Programm

2008 - Der Rattenfänger

Troschenreuther Mundarttheater präsentiert:

 

Der Rattenfänger

Eine Geschichte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene


 

Samstag, 31.05.2008, 17:00 Uhr

Sonntag, 01.06.2008, 14:00 Uhr

im Saal des Gasthauses 'Zum Roten Ochsen'

Karten an der Eintrittskasse

 



„Der Rattenfänger“

 

Bereits im Jahr 2003 wurde innerhalb des Mundarttheaters eine Jugendgruppe gegründet. Im Jahr 2004 haben die Kinder und Jugendlichen mit großem Erfolg das Märchen „ Die kleine Meerjungfrau“ aufgeführt. Zur Zeit wird an dem neuen Stück „Der Rattenfänger“ geprobt, dass wieder viele Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene begeistern soll. Der Rattenfänger wurde eingerichtet für das Troschenreuther Mundarttheater von Matthias Pflaum aus Pegnitz, Neudorf, nach Motiven einer alten Sage und Wahrnehmung an ein Theaterstück von Adrian Mitchell.

 

Die bekannte Geschichte vom Rattenfänger von Hameln handelt von Fairness gegenüber Kindern und lehrt den Betrachter: „Wer ungerecht und unfair ist, hat Kinder nicht verdient!“ Ob und wie sich die Kinder von Hameln gegen die eigene Unterdrückung und die ungerechte Behandlung des Rattenfängers zur Wehr setzen, wird bei den Aufführungen am 31. Mai und 1. Juni verraten.

 

Das Stück ist mit Musik und einzelnen Lieder unterlegt, die unter der Leitung von Kerstin Vogel und Karin Wiesend bearbeitet und einstudiert wurden.

 

Folgende Personen wirken am Stück mit:

hintere Reihe von links: Julian Laier, Katharina Libor , Melina Wiesend, Florian Heiland, Nico Thiem, Natascha Libor, Karin Wiesend, Roman Ramisch

vordere Reihe von liks:

Tobias Laier, Franziska Heieis, Elena Arnold, Jana Dettenhöfer, Ellena Beck, Jana Thiem, Tina Laier

 

Nicht im Bild: Susanne und Lisa Dettenhöfer, Kim Wolf

 

Regie: Kerstin Vogel, Karin Wiesend, Wolfgang Hempfling,

 

Aufführungen sind am Samstag, den 31. Mai um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) und Sonntag, den 1. Juni 2008 um 14.00 Uhr (Einlass 13.30 Uhr) im Saal des Gasthauses „Zum Roten Ochsen“ in Troschenreuth. Es findet kein Vorverkauf statt, Karten gibt es jeweils an der Eintrittskasse.





 

 

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1997-2001

2001 - Und das am Hochzeitsmorgen (von Ray Cooney/Roger Chapman, VVB Norderstett)

1999 - Die Außerirdischen (Lustspiel in drei Akten von Norbert Göß, Österr. Bühnenverlag Kaiser)

1998 - Die Jungfernsteuer (Lustspiel in drei Akten)

1997 - Ziemlich nackt im Discotakt! (Lustspiel in drei Akten)
 

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2003 - Bei Josef Fritsch ist Mumps

Bei Josef Fritsch ist Mumps
Komödie von Imre Bencsik
 

....und deshalb muss Herrmann als Klaus’ Chef dessen Wohnungsschlüssel haben. Denn schließlich möchte er mit seiner Betty ein Ständchen  in trauter Zweisamkeit verbringen.

Ungücklicherweise hat Klaus’ Frau Uschi die Wohnung für denselben Abend bereits an Herrmanns Frau Wally verliehen, denn auch diese möchte dort mit ihrem Liebhaber André ein Schäferstündchen abhalten.

Die beiden Liebespaare voneinander fern zu halten scheint  ein hoffnungsloses Unterfangen für Klaus zu werden, zumal immer wieder der von  Eheproblemen geplagte Installateur Klemm auftaucht.

 
 
  Klaus und Uschi - 210303

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2007 - Jerry ist tot!

 

Jerry ist tot!

 

Das Stück

Schwarz-humorige Kriminalkomödie von Stefan Schroeder.

Ein dreister Versicherungsbetrug, nur für Frauen mit starken Nerven nachahmenswert.

Magdalena, eine alternde, drittklassige Schauspielerin, und ihr Gatte Jerry, ein Möchtegern-Lebemann, sind schon „seit Jahren“ verheiratet. Nicht mehr Liebe oder Leidenschaft hält diese Beziehung zusammen, sondern schnöder Mammon – und der wird knapp.

Wie jeder treusorgende Ehemann hat Jerry natürlich eine Lebensversicherung, mit der man alle Sorgen los wäre. Dummerweise müsste er tot sein, um an das Geld zu kommen. Ein teuflischer Plan wird ausgeheckt, der aber sehr schnell Eigendynamik entwickelt und eigentlich keine Sieger zulässt!

 

Der Autor

Stefan Schroeder wurde 1977 in Hagen geboren. Er studierte von 1997 bis 2002 in Bochum Theaterwissenschaft, Anglistik und Germanistik. 1997 begründete er die ’Würfelbühne’ in Hagen mit, bei der er als Regisseur, Darsteller und Dramaturg tätig war. Zur Zeit ist er Dramaturg im Schauspielhaus Dortmund. Neben Theaterstücken hat S. Schroeder auch zwei Drehbücher geschrieben.

Personen und Darsteller

Jerry Hauenstein Wolfgang Hempfling
Magdalena Hauenstein Beate Neukam
Lisa Bonn Michaela Dürtler
Willi Wüst Helmut Dettenhöfer
Frau Lauer Katrin Götz
Kommisar Braun Manfred Popp
Inspektor Hubble
Kilian Dettenhöfer
Frau Wacht Karin Wiesend
Herr Himmel Heinz Rupprecht
Angie Himmel Karolin Buchfelder
1. Sargträger Helmut Dettenhöfer
2. Sargträger Jan Madalsky

Technik: Carina Gilch, Andreas Neubauer


Regie Wolfgang Hempfling, Nadine Arnold
Bühnenaufbau Heinz Rupprecht

 

Termine

Premiere:

Samstag, 03.03.2007

weitere Termine:

Freitag, 16.03.2007 

Samstag, 17.03.2007

Freitag, 23.03.2007   
Samstag, 24.03.2007

Freitag, 30.03.2007
Samstag, 31.03.2007

jeweils um 20:00 Uhr im Saal des Gasthauses "Zum Roten Ochsen" in Troschenreuth.

Kartenvorverkauf:

Die Veranstaltungen sind bereits beendet.

 

Jerry ist tot - 2007

 

 

 
Jerry ist tot
 
Jerry ist tot
 
 
 
 
 

 

 

 

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2006 - Prinzessin Europas göttlicher Sex

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Quelle: www.eibe-online.de

 

Prinzessin Europas göttlicher Sex

 

Eine Frivolität in drei Akten

 

Komödie von Wolfgang Handrick, für das Troschenreuther Mundarttheater bearbeitet von Wolfgang Hempfling (Uraufführung)

Inhalt

Der Titel sagt eigentlich schon alles, es geht um eine Prinzessin und um Sex. Aber es geht auch um Liebe, Leidenschaft, Pflichterfüllung, Eifersucht, Scheidung, Raub und Diebstahl, Flinderer-Bier und Schnaps, Tratsch, Verhältnisse und Dreierbeziehungen. Natürlich dürfen Bauersleute, Mägde und Knechte, Pferde, Stiere und die Mundart nicht fehlen. Um eines geht es nicht: um Trübsal und Traurigkeit, nein es geht lustig und heiter zu in dieser volkstümlichen Komödie.

Mehr wird natürlich noch nicht verraten. Wer neugierig ist, erfährt ab 18. März in Troschenreuth, im Saal des Gasthauses “Zum Roten Ochsen”, die ganze Wahrheit. Weitere Aufführungen finden am 24., 25., 31 März, 1. und 7. April 2006 statt. Der Kartenvorverkauf beginnt am 6. März bei Möbel Dettenhöfer in Pegnitz und hier auf dieser Webseite. Des weiteren werden hier noch Termine bekannt gegeben, an denen bei den Proben vor Ort in Troschenreuth Karten gekauft werden können.

Schauspieler:
Melissa Heieis
Karin Wiesend
Katrin Götz
Karolin Buchfelder
Heinz Rupprecht
Jan Madalsky
Manfred Popp

Regie: Wolfgang Hempfling

Der Auhandricktor

Wolfgang Handrick ist unserer Region vor allem als Mitverfasser des „Pegnitzer Stadtbuches“ bekannt geworden. Er schrieb bisher sowohl historische als auch bellestristische Arbeiten. Unsere oberfränkisch-oberpfälzische Landschaft diente seinen Romanen „Das Engagement“ (ISBN 3-932717-08-2) und „Eine Ferienidylle“ (ISBN 3-932717-02-3) als Hintergrund. Diese beiden Werke sind im Thomas Rüger Verlag, Nürnberg in der Edition Knurrhahn erhältlich. Viele seiner Bücher, darunter auch historische Werke, können in der Stadtbücherei Pegnitz ausgeliehen werden.

 

Jetzt verwirklichte Handrick mit dem heiteren Bühnenstück „Prinzessin Europa´s göttlicher Sex“ einen langgehegten Wunsch, sich auch in der Bühnenliteratur zu versuchen. Die antike Sage von der schönen Prinzessin Europa und das Troschenreuth unserer Tage – diese Elemente erschienen ihm dabei als wirkungsreiche Mischung.

Wolfgang Hempfling, erster Vorsitzender des Troschenreuther Mundarttheaters, übertrug das Stück nach Troschenreuth und in die heimische oberpfälzische Mundart mit fränkischen Einwüchsen. Auch die frech derben Seitenhiebe auf die liebevolle Art des Umgehens miteinander sind der oberpälzisch -oberfränkischen Grenzregion und dem eigenen –für Auswärtig oft verkannten Charme- der Einheimischen angepasst.

Videotechnik

Im Stück werden Videoclips eingespielt, die Andreas Heidenreich aus Pegnitz erstellt hat. Darin wirken neben den Schauspielern noch folgende Personen vom Mundarttheater mit:

Nadine Arnold
Helmut Dettenhöfer
Kilian Dettenhöfer
Nicole Dettenhöfer
Carina Gilch
Melanie Gilch
Denise Madalsky

Die Vorstellungen fanden im März / April 2006 statt. 

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