Presse

Nachdenkliche Weihnachtsgeschichte - troschenreuth.de 29.11.2015

DSCN8661Leichte Kost war es nicht, die dem Publikum im Saal des Roten Ochsen serviert wurde. Auf Einladung des Troschenreuther Mundarttheaters gastierte zum zweiten Mal "Das Baumann" aus Kulmbach in Troschenreuth. Im Gepäck diesmal keine Komödie, bei der die Lachtränen fließen, sondern eine Weihnachtsgeschichte, die nachdenklich stimmte und auch die eine oder andere Träne der Rührung hervor brachte.

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Brodelnde Lover-Story mit viel Tempo - NN Pegnitz 02.03.2015

Vorausschauend haben die Troschenreuther Theatermacher schon mal sieben Abende für ihr neues Stück „Von Klempnern und anderen Rohrverlegern“ angesetzt. Alle sieben werden bis Ende März proppenvoll sein.

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Rasante Komödie feierte Premiere - troschenreuth.de 01.03.2015

Das Troschenreuther Mundarttheater hat im ausverkauften Saal des Roten Ochsen eine viel beklatschte Premiere hingelegt und damit seinen guten Ruf wieder einmal bestätigt. Das Stück "Von Klempnern und anderen Rohrverlegern" ist frivol, es ist rasant und nichts für schwache Herzen, vor allem ist es aber eines: sehr lustig.

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Gelungenes Theatergastspiel - troschenreuth.de 15.11.2014

Es war wieder Theater in Troschenreuth: Mutter, Vater und Tochter treffen sich beim Bestatter, um die Beerdigung der Oma zu besprechen. Soweit ganz normal. Auch dass die Eltern nach 26 Ehejahren nun geschieden sind, ist nichts besonderes. Die erwachsene Tochter, inzwischen Ärztin, ist ausgezogen und führt ihr eigenes Leben. Alles ganz normal.

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Rasante Komödie - troschenreuth.de - 16.03.2014

Der Saal war dicht gefüllt und das Publikum brauchte sein Kommen nicht zu bereuen. Das Troschenreuther Mundarttheater begeisterte mit der Premiere der Komödie "Von echten Moneten und falschen Möpsen" auf der Bühne des Gasthauses Zum Roten Ochsen.


Man kann das neue Stück des Troschenreuther Theatervereins mit einem Wort umschreiben: Höchstleistungen. Diese erbringen sowohl die Schauspieler während der rasanten Aufführung, als auch das Publikum, das lachen und klatschen will, sich aber kaum traut, um im Trommelfeuer der Dialoge nichts zu verpassen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit und Präzision treten die Darsteller durch die vielen Türen auf und wieder ab, streiten, fallen einander ins Wort und verursachen teilweise solche Tumulte auf der Bühne, dass das Publikum schon fast eine Werbeunterbrechung wie im Fernsehen herbei sehnt, um wieder durchschnaufen zu können.

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