Aktuelles

Rasante Komödie - troschenreuth.de - 16.03.2014

Der Saal war dicht gefüllt und das Publikum brauchte sein Kommen nicht zu bereuen. Das Troschenreuther Mundarttheater begeisterte mit der Premiere der Komödie "Von echten Moneten und falschen Möpsen" auf der Bühne des Gasthauses Zum Roten Ochsen.


Man kann das neue Stück des Troschenreuther Theatervereins mit einem Wort umschreiben: Höchstleistungen. Diese erbringen sowohl die Schauspieler während der rasanten Aufführung, als auch das Publikum, das lachen und klatschen will, sich aber kaum traut, um im Trommelfeuer der Dialoge nichts zu verpassen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit und Präzision treten die Darsteller durch die vielen Türen auf und wieder ab, streiten, fallen einander ins Wort und verursachen teilweise solche Tumulte auf der Bühne, dass das Publikum schon fast eine Werbeunterbrechung wie im Fernsehen herbei sehnt, um wieder durchschnaufen zu können.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Turbulente Verwechslungskomödie - NK/NN 07.03.2014

Turbulente Verwechslungskomödie

„Von echten Moneten und falschen Möpsen“: Das Troschenreuther Mundarttheater zeigt ein neues Stück

TROSCHENREUTH
Von Klaus Trenz

Das Mundarttheater spielt wieder. Natürlich ist es wieder eine Komödie in bewährter Art: Man hat eine populäre Vorlage hergenommen und Regisseur Wolfgang Hempfling hat es auf das Laienensemble und auf Troschenreuther Verhältnisse zugeschnitten.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Romeos Abschied in scharfem Sächsisch

Sie glich einer Prunksitzung beim Fasching, diese erste Comedy-Night des „Mundarttheaters“. In zehn Sketchen eilten die Schauspieler um Wolfgang Hempfling auf einzigartige Höhepunkte zu, ohne allzu viel Flaute davor. Vor vollem Saal entrollten sie eine brutal wilde Feuerwehrübung, ließen Romeo mehrfach auf Julia prallen und schlossen mit einer Fußball-Zeitlupe ab, die einen Beifallssturm hervorrief.

Das Ganz diente „20 Jahre Mundarttheater“, war aber gekoppelt an „fünf Jahre Feuerwehrkapelle“. Die mischte kräftig mit bei diesem Fez, hochgelobt von der Prominenz. Denn Landrat Hermann Hübner war da, Bürgermeister Uwe Raab und Ex-Bürgermeister Manfred Thümmler.

Los ging’s bei diesem Theater vor 20 Jahren mit „Urlaub vom Ehebett“. Weil dieser sexy Titel so gut einschlug, lief es entsprechend munter weiter — mit am Ende 13895 Zuschauern in 79 Aufführungen.

Landrat Hermann Hübner staunte über dieses „Kulturdorf“, das sich per Theater zu einem sündigen Dorf entwickelte: „Die Stücketitel sind schon sehr anrüchig!“ Er empfahl Manfred Thümmler unter viel Applaus, ab nächsten Sommer bei der Theatergruppe einzusteigen. „Du kriegst hier die Traumrolle, die dir die Kommunalpolitik nie bieten konnte. Es ist egal, als was du auftrittst: als liebestoller Großvater?“ 

 

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Schokomolla, oder Romeo macht rüber

Sie hatten zu einem "Bijuläum" geladen und lokalpolitische Prominenz und viele Troschenreuther kamen. Der Untertitel lautete "Beim ersten Mal tut's noch weh!", und in der Tat hielten sich zahlreiche Besucher die Bäuche oder schlugen die Hände vor das Gesicht. Sie konnten nicht mehr - vor Lachen! Die Rede ist vom gemeinsamen Jubiläumsabend des Troschenreuther Mundarttheaters und der Feuerwehrkapelle Troschenreuth.

 

Theaterchef Wolfgang Hempfling ließ zwanzig Jahre Mundarttheater in Troschenreuth Revue passieren. 13895 Zuschauer kamen zu 79 Aufführungen der erwachsenen Amateurschauspieler und der Jugendgruppe des Vereins. Letztere hatte mit ihrem Stück "Marina, die kleine Mehrjungfrau" sogar ein Gastspiel in Kulmbach. Fünf ehemalige Jungschauspieler sind mittlerweile fester Bestandteil des Ensembles der Mundarttruppe.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Oper und alte Gemäuer - Mundarttheater auf Fortbildungsfahrt

Nach einer erfolgreichen Theaterproduktion mit neun Aufführungen bot das Troschenreuther Mundarttheater im Jubiläumsjahr zum 20 jährigen Bestehen eine Fortbildungsreise für Mitglieder und Fans nach Italien an. Neunundvierzig Theaterfreunde machten sich mit dem Reisebus auf nach Italien, wo es zwar durchaus lustig zuging, die Teilnehmer aber auch eine gehörige Portion Kultur serviert bekamen. Fast hätte die Reise schon geendet, ehe sie richtig begonnen hatte, doch dem Busfahrer gelang es, unter stechender Sonne einen technischen Defekt am Bus auf der Autobahn kurz nach dem Brenner mit Bordmitteln zu reparieren. Somit kamen die Teilnehmer noch rechtzeitig in Verona an, wo bereits eine Stadtführerin wartete.

 

Weiterlesen

Drucken E-Mail